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Equipment

Kopfhörer, Monitore und der Raum: wo man im Homestudio zuerst investiert

Das teuerste Equipment der Welt rettet keinen Raum, der beim Bass lügt.

Von MATHEUZERA-RedaktionVeröffentlicht am 1 Min. Lesezeit

Frau mit Kopfhörern, die vor einem Studiomikrofon singt

Jeder Produzent startet mit derselben Frage: Kopfhörer oder Studiomonitore kaufen? Die Antwort hängt weniger vom Equipment ab als vom Raum, in dem du arbeitest.

Der Raum spielt mit

Parallele Wände und leere Ecken reflektieren den Schall und stauen den Bass. In einem unbehandelten Raum hörst du Frequenzen, die nicht in der Musik sind, und überhörst andere, die da sind. Gute Monitore in einem schlechten Raum führen dich weiter in die Irre.

Eine vernünftige Reihenfolge

  1. Geschlossene oder offene Referenzkopfhörer mit linearem Frequenzgang. Sie ignorieren den Raum.
  2. Ein einfaches Audio-Interface für sauberen Klang und geringe Latenz.
  3. Grundlegende Akustikbehandlung: Absorber an den Erstreflexionspunkten und etwas in den Ecken.
  4. Erst dann Studiomonitore in der passenden Größe für den Raum.