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Zwei-Faktor-Authentifizierung: die Arten und welche man wählt

SMS, App, Benachrichtigung und Hardware-Schlüssel. Nicht jeder zweite Faktor schützt gleich gut.

Von MATHEUZERA-RedaktionVeröffentlicht am 1 Min. Lesezeit

Hände über Papieren mit Diagrammen neben einem Handy

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung verlangt neben dem Passwort noch etwas, um Zugang zu gewähren. Selbst wenn das Passwort durchsickert, braucht ein Angreifer noch den zweiten Faktor. Die Arten unterscheiden sich stark im Schutz.

  1. Code per SMS

    Besser als nichts, aber am schwächsten. Betrug per SIM-Tausch kann deine Nachrichten umleiten.

  2. Authenticator-App

    Erzeugt auf dem Handy selbst Codes, die alle 30 Sekunden wechseln, unabhängig vom Mobilfunkanbieter.

  3. Benachrichtigung auf dem Gerät

    Praktisch: Du bestätigst nur die Anmeldung. Misstraue Anfragen, die nicht von dir kommen, und bestätige nie aus Reflex.

  4. Sicherheitsschlüssel und Passkey

    Die stärkste Option. Sie arbeitet mit Kryptografie, die an die echte Website gebunden ist, und blockiert so gefälschte Anmeldeseiten.

Fang mit der wichtigsten E-Mail-Adresse an, dann Bank, soziale Netzwerke und Shops mit gespeicherter Karte. In wenigen Minuten werden deine wichtigsten Konten viel schwerer zu knacken.