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GuidePlanung

Der Notgroschen: der erste Schritt vor dem Investieren

Geld, das für schlechte Tage da ist. Deshalb gelten dafür andere Regeln als für den Rest.

Von MATHEUZERA-RedaktionVeröffentlicht am 1 Min. Lesezeit

Grünes Sparschwein neben einem Taschenrechner und einer Brille

Der Notgroschen ist Geld, das für Unvorhergesehenes beiseitegelegt wird: Einkommensverlust, eine dringende Reparatur, Gesundheitskosten. Er verhindert, dass aus einem einzelnen Problem Schulden werden.

Wie viel zurücklegen

Ein gängiger Richtwert sind einige Monate der notwendigen Ausgaben. Wer ein unregelmäßiges Einkommen hat, etwa Selbstständige, oder mehr Menschen versorgt, braucht meist eine größere Reserve. Die Rechnung beginnt bei deinen Fixkosten, nicht bei deinem Gehalt.

Die drei Eigenschaften einer guten Reserve

  • Liquidität: Sie lässt sich schnell abheben, am besten noch am selben Tag.
  • Geringes Risiko: Der Wert darf nicht genau dann fallen, wenn du ihn brauchst.
  • Trennung: Sie liegt fern vom Alltagskonto, damit sie nicht versehentlich ausgegeben wird.