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Festverzinsliche und schwankende Anlagen: der Unterschied auf einer Seite
Zwei Familien von Anlagen, zwei verschiedene Beziehungen zum Risiko.

Bei festverzinslichen Anlagen ist die Vergütungsregel beim Anlegen bekannt: ein fester Zins, ein Referenzindex oder eine Kombination aus beidem. Bei schwankenden Anlagen hängt der Ertrag vom Markt ab und kann positiv oder negativ sein.
Festverzinsliche Anlagen
- Beispiele: Staatsanleihen, Bankeinlagen und Unternehmensanleihen.
- Du leihst einem Staat, einer Bank oder einem Unternehmen Geld und bekommst dafür Zinsen.
- Das Hauptrisiko ist, dass der Emittent nicht zahlt, dazu Kursschwankungen, wenn du vor Fälligkeit verkaufst.
Schwankende Anlagen
- Beispiele: Aktien, Immobilienfonds und Indexfonds.
- Du wirst Teilhaber oder Anteilseigner, und der Wert folgt dem Markt.
- Der Kurs schwankt kurzfristig, und eine Rendite ist nicht garantiert.


